Wann ein Monorepo Frontend und Backend zusammenführt
Monorepos werden gerne pauschal empfohlen oder pauschal abgelehnt. Beides ist falsch. Eine Klar-Stellung.
WeiterlesenIn den meisten Projekten ist die Naht zwischen Frontend und Backend die Stelle, an der es hakt. Modelle stimmen nicht mehr überein, Schnittstellen sind händisch gewachsen, Bugs treten ausgerechnet in der Lücke zwischen den Welten auf. Wer beide Seiten selbst baut, sieht diese Naht und schließt sie. Genau das mache ich seit über 20 Jahren in unterschiedlichsten Stacks.
Erstgespräch vereinbarenBeide Welten gleichermaßen. Frontend und Backend sind keine getrennten Disziplinen, sondern zwei Seiten derselben Anwendung. Ich arbeite in beiden täglich und sehe die Übergänge dazwischen, weil ich sie selbst baue.
Backend in Ihrer Sprache. Was bei Ihnen schon läuft, kenne ich. Java, C#, PHP und Node.js sind in 20 Jahren Praxis durch meine Hände gegangen. Ich passe mich Ihrem Stack an, nicht umgekehrt.
Schnittstellen mit Vertrag. Saubere REST-APIs, JSON-Schemas, generierte Clients dort wo es Sinn ergibt. Beide Seiten verstehen sich, weil eine Person beide Seiten verstanden hat.
Ein Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem Entwickler, der beide Schichten baut. Kurze Wege, klare Absprachen, keine Stille Post zwischen Frontend- und Backend-Team.
Ausfallsicher. Seit über 20 Jahren selbständig und zuverlässig. Auf Wunsch ist Ihr Projekt durch ein eingespieltes Netzwerk im Vertretungsfall abgesichert.
Ausführliche Referenzen stelle ich Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.
Welches Framework passt, hängt vom Projekt ab. Für jedes der vier folgenden gibt es Konstellationen, in denen es genau das richtige Werkzeug ist. Ich wähle danach, was zur Aufgabe und zum Bestand passt.
Bevorzugt für komplexe Enterprise-Anwendungen mit langem Lebenszyklus. Standalone Components, Signals, Reactive Forms, Material. Auch Update älterer Versionen oder Migration von AngularJS.
Für Projekte mit React-Bestand oder bei klar umrissenen Komponenten-Anforderungen. Hooks, Context, modernes Tooling, sauber strukturiert statt Hook-Soup.
Für Anwendungen mit Server-Side-Rendering, statischer Generierung oder stark inhaltlich geprägten Bereichen. App Router, Server Components, klare API-Routen.
Wenn ein Team bereits mit Vue arbeitet oder eine schlanke, gut lesbare Komponentenstruktur gefragt ist. Composition API, Pinia, Nuxt nach Bedarf.
Im Backend nehme ich die Sprache, die in Ihrem Projekt schon läuft. Vier Stacks haben mich in 20 Jahren Praxis durchgehend begleitet, mit jedem davon kann ich produktiv arbeiten, ohne Lernphase zu Ihren Lasten.
Spring Boot, JPA, REST, Maven. Erfahrung aus Behörden- und Enterprise-Projekten. Vom einzelnen Service bis zur Anbindung an gewachsene Systemlandschaften.
.NET, ASP.NET Core, Entity Framework. Eingesetzt in Industrie- und Pharma-Projekten, häufig zusammen mit einem Angular-Frontend.
Symfony, Laravel, Shopware, eigene Stacks. Tausende Stunden in E-Commerce und gewachsenen Web-Anwendungen.
NestJS, Express, TypeScript-First. Saubere REST-Strukturen und JSON-Verträge, gerne in Kombination mit modernen Frontend-Frameworks.
Drei typische Situationen aus Fullstack-Projekten im Mittelstand. Wahrscheinlich kommt Ihnen mindestens eine davon bekannt vor.
Major-Versionen im Rückstand, veraltete Dependencies, neue Features lassen sich nicht mehr sauber integrieren. Jedes Update wirkt wie ein Risiko-Projekt.
Schnittstellen sind händisch gewachsen, Modelle stimmen nicht mehr überein, Bugs treten an der Naht zwischen den Welten auf. Niemand hat den vollen Überblick.
Das Team braucht jemanden, der sofort einsatzbereit ist und die gängigen Stacks bereits kennt. Im Idealfall jemanden, der Frontend und Backend gleichermaßen abdeckt.
Schrittweises Update, Major-Version für Major-Version. Breaking Changes sauber abgefangen, Tests angepasst, am Ende läuft alles auf aktuellem Stand.
Beide Seiten gleichzeitig im Blick. JSON-Schemas, generierte Clients dort, wo es sinnvoll ist. Aus einer Naht wird eine kontrollierte Brücke.
Produktiv ab Tag eins, sobald die Entwicklungsumgebung steht. Die gängigen Stacks kenne ich aus 20 Jahren Praxis, lange Einarbeitungsphasen entfallen.
Neuentwicklung und Weiterentwicklung mit Angular, React, Next.js oder Vue. Komponenten, State-Management, Performance, Architektur.
Services, APIs und Datenmodelle in Java, C#, PHP oder Node.js. Erweiterung und Stabilisierung gewachsener Backends, Anbindung an bestehende Systeme.
Schrittweises Update über mehrere Major-Versionen, Migration von AngularJS, Breaking Changes sauber abgefangen, Tests angepasst.
REST, JSON-Schemas, generierte Clients, Anbindung an CRM, ERP und interne Systeme. Saubere Verträge zwischen Frontend und Backend.

Monorepos werden gerne pauschal empfohlen oder pauschal abgelehnt. Beides ist falsch. Eine Klar-Stellung.
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