Wenn Wissen nur in Köpfen lebt, fehlt oft die Struktur.

Wenn jemand ausfällt oder das Team verlässt, steht oft mehr still als geplant. Excel-Tabellen, manuelle Abläufe und gewachsene Systeme leben in Köpfen, nicht in Software. Gemeinsam mit Ihrem Team mache ich dieses Wissen sichtbar und überführe es in eine Software, die das Unternehmen langfristig trägt.

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Typischer Projektansatz

1Bestehende Abläufe verstehen
2Sinnvolle Schritte priorisieren
3Ohne Bruch modernisieren

Schwerpunkte

  • Lösungen in bestehende Systeme integrieren
  • Wissenstransfer ohne nennenswerten Mehraufwand im Arbeitsalltag ermöglichen

Abläufe werden nachvollziehbar

Prozesse dokumentiert und transparent, nicht mehr nur im Kopf einzelner.

Wissen bleibt im Unternehmen

Know-how wird zugänglich gemacht und ist nicht an Personen gebunden.

Systeme lassen sich weiterentwickeln

Saubere Basis statt Flickwerk. Erweiterungen werden planbar.

Änderungen lassen sich sauber integrieren

Neue Anforderungen passen in die bestehende Struktur, ohne alles umzubauen.

Schatten IT, wenn jeder sein eigenes Tool baut

In fast jedem Unternehmen gibt es Schatten IT. Das sind die Excel-Tabellen mit dreißig Spalten, die im Lauf der Jahre gewachsen sind und nur noch wenige verstehen. Das Notion-Board des Vertriebs, das parallel zur offiziellen Software läuft. Die Access-Datenbank von 2009, die das Lager am Leben hält. Die Sharepoint-Liste, die zur Kunden-Datenbank wurde. Die Sammlung von Mails und Notizen, in denen wichtige Entscheidungen festgehalten werden.

Schatten IT entsteht nicht aus Böswilligkeit, sondern weil die offizielle Software die echten Bedürfnisse nicht abbildet. Mitarbeiter helfen sich selbst, weil sie keine Wahl haben. Das Ergebnis: Datensilos, doppelte Pflege, fehlende Schnittstellen und vor allem Wissen, das in Tools lebt, die niemand offiziell kennt.

Für Sie als Geschäftsführer heißt das: Wenn die falsche Person geht, geht ein Teil des Unternehmens mit. Compliance ist nicht mehr nachvollziehbar. Audits werden zur Detektivarbeit. Und neue Mitarbeiter brauchen Wochen, um zu verstehen, wie eigentlich gearbeitet wird.

Die Lösung ist nicht, Excel und Notion zu verbieten. Die Lösung ist, das tatsächlich gebrauchte Wissen aus den Workaround-Tools herauszuziehen und in eine echte Software zu übersetzen, die das Unternehmen langfristig trägt.

Typische Fälle aus der Praxis

Wahrscheinlich finden Sie sich in mindestens einem dieser Beispiele wieder. Alle haben den gleichen Kern: gewachsene Workarounds, die irgendwann an ihre Grenzen stoßen.

Kundendatenbank in Excel

Eine Excel-Datei mit fünfzig Spalten, in der Kunden, Ansprüche, Notizen, Termine und Status gepflegt werden. Funktioniert eine Weile, bis zwei Mitarbeiter gleichzeitig ändern wollen oder Filterung über tausende Zeilen unbrauchbar wird.

Lagerverwaltung mit Excel und Barcode

Barcode-Scanner schreibt in Excel, Bestand wird per Hand fortgeführt, Inventur am Jahresende ist Detektivarbeit. Funktioniert bis zur ersten Diskrepanz, dann beginnt das Suchen.

Wissensdatenbank in Sharepoint

Ablagestruktur, die niemand außer der Person versteht, die sie angelegt hat. Suche findet nichts. Wer in den letzten zwei Jahren neu angefangen hat, fragt lieber direkt jemanden, statt zu suchen.

Auftragsverwaltung in Trello oder Notion

Vertrieb hat sich ein Tool gebaut, das parallel zur offiziellen Software läuft. Daten fließen nicht zurück. Buchhaltung tippt Bestätigungen am Monatsende von Hand ab.

Access-Datenbank von 2009

Eine alte Eigenentwicklung, die niemand anfasst, weil der ursprüngliche Entwickler längst weg ist. Sie läuft, aber jeder Update-Versuch des Servers ist ein Risiko.

Entscheidungen in Mail und Notizen

Wichtige Absprachen verteilen sich auf Mailverläufe, lose Notizen und private Ablagen. Wer recherchieren will, was vor sechs Monaten beschlossen wurde, findet entweder nichts oder zu viel.

Warum ausgerechnet ich?

20+ Jahre Erfahrung mit Systemen, die andere Entwickler als "zu alt" oder "zu komplex" ablehnen. Von Behörden-Software über ERP-Anbindungen bis zu gewachsenen Shop-Systemen.

Ein Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem Entwickler, der auch den Code schreibt. Tickets nutze ich zur Dokumentation und Erfassung, nicht als Barriere zwischen uns.

Regelmäßige Abstimmung. Feste Meetings, um den Fortschritt zu besprechen, Prioritäten anzupassen und offene Fragen zu klären. Sie wissen immer, woran ich arbeite und warum.

Wissenstransfer & Übergabe. Ich arbeite nicht in einer Blackbox. Ihr Team wird einbezogen und Wissen aktiv weitergegeben. Das Ziel ist eine saubere Übergabe, damit Sie intern eigenständig weiterarbeiten können.

Ausfallsicher. Seit über 20 Jahren selbständig und zuverlässig. Auf Wunsch nehme ich zwei weitere Entwickler dazu, mit denen ich seit Jahren zusammenarbeite. So ist Ihr Projekt auch bei größerem Umfang oder im Vertretungsfall abgesichert.

Wo hakt es gerade?

Viele dieser Probleme lassen sich lösen, oft einfacher als gedacht. Ich helfe Ihnen, die richtigen Stellschrauben zu finden und pragmatische Lösungen umzusetzen.

Manuelle Prozesse kosten Zeit

Wiederkehrende Aufgaben werden noch per Hand erledigt, fehleranfällig, langsam und schwer skalierbar.

Systeme sprechen nicht miteinander

Daten werden doppelt gepflegt, Schnittstellen fehlen oder funktionieren nur teilweise. Informationen gehen verloren.

Gewachsene IT ohne Überblick

Über Jahre entstandene Systemlandschaften, die niemand mehr vollständig durchschaut, aber alle davon abhängen.

Meine Lösung

Abläufe analysieren, automatisieren und in bestehende Systeme integrieren, damit Ihr Team sich auf das Wesentliche konzentrieren kann.

Meine Lösung

Schnittstellen entwickeln, Datenflüsse konsolidieren und Systeme so verbinden, dass Informationen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Meine Lösung

Bestehenden Code analysieren, kritische Stellen identifizieren und schrittweise modernisieren, damit das System stabil bleibt und trotzdem zukunftsfähig wird.

Das System ist alt, aber es läuft

Updates sind kaum noch möglich, neue Anforderungen werden mit Workarounds gelöst und die Abhängigkeit von einzelnen Personen wächst.

Niemand traut sich da ran

Gewachsener Code ist komplex, undokumentiert und oft geschäftskritisch. Die Angst, etwas kaputt zu machen, ist berechtigt.

Angebote bekommen: Alles neu

Ein Komplett-Neubau ist teuer, riskant und dauert ewig. Oft ist das gar nicht nötig. Schrittweise bringt schneller Ergebnisse.

Meine Lösung

System analysieren, klaren Fahrplan erstellen. Was kann bleiben, was muss sich ändern? Schrittweise, nicht alles auf einmal.

Meine Lösung

Genau dafür bin ich da. 20+ Jahre Erfahrung mit Systemen, die andere nicht anfassen wollen.

Meine Lösung

Ich prüfe, was erhalten bleiben kann und was ersetzt werden muss. Bis zum Go-Live halte ich das bestehende System am Laufen.

Verstehen Analyse & Risiken
Priorisieren Fahrplan & Hebel
Umsetzen Schrittweise & sicher
Begleiten Langfristig & zuverlässig

Kein Abriss. Schrittweise Modernisierung.

Digitalisierung heißt nicht, auf der grünen Wiese etwas Neues zu bauen. Es heißt vor allem, die vorhandene Systemlandschaft zu verstehen, zu modernisieren und zukunftsfähig zu machen.

Genau das mache ich seit über 20 Jahren. Behörden, Mittelständler, E-Commerce. Immer dort, wo bestehende Systeme gewachsen sind, niemand den Überblick hat und trotzdem alles weiterlaufen muss. Das ist kein Nebenjob für mich. Das ist mein Kerngeschäft.

Ich modernisiere dort, wo es sich lohnt. Das bestehende System bleibt im Betrieb, während es Stück für Stück auf einen aktuellen Stand gebracht wird.

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