OpenAPI als Vertrag zwischen KI und Code
Eine OpenAPI-Definition kann mehr als nur Dokumentation sein. Sie kann verhindern, dass die KI in der Integration halluziniert.
WeiterlesenKI ersetzt keine Entwickler, sie verschiebt den Hebel. Bei Standardlast spart sie Zeit, bei Architektur und Geschäftslogik wird sie gefährlich. Sie bekommen schnellere Lieferung dort, wo es passt, und einen Verantwortlichen, der weiss, wann er das Modell ignoriert.
Erstgespräch vereinbarenTägliche KI-Praxis im echten Code. Claude Code und ChatGPT Codex sind seit 2025 fester Bestandteil meiner Werkzeugkette, nicht nur in Demos, sondern in produktiven Kunden- und eigenen Projekten.
Klare Sicht auf Stärken und Grenzen. Ich sage Ihnen konkret, wo KI heute Hebel bringt und wo sie scheitert. Kein Marketing, sondern Erfahrung aus der täglichen Anwendung.
20+ Jahre Entwicklungserfahrung als Korrektiv. Wenn ein Modell etwas Plausibles und Falsches vorschlägt, erkenne ich das. Sie bekommen kein Vibe-Coding, sondern KI als Werkzeug eines erfahrenen Entwicklers.
Eigene Projekte als Versuchslabor. Ich teste die Grenzen agentischer Workflows in eigenen Projekten, bevor ich sie in Kundenprojekte trage. Erkenntnisse fließen direkt zurück.
Volle Verantwortung bleibt bei mir. Sie bekommen einen Ansprechpartner, der das gelieferte Ergebnis fachlich vertritt. KI beschleunigt, sie nimmt mir aber das Einstehen für das Ergebnis nicht ab.
Schreiblastiger Code, Tests, Fixtures und Schnittstellen-Boilerplate entstehen mit KI-Unterstützung. Sie bekommen mehr Output pro Tag, ohne Abstriche bei Reviews und Qualität.
Klassifikation, Extraktion aus Dokumenten, semantische Suche, Eingabehilfen. Mit klaren Verträgen, JSON-Schemas und Guardrails statt freier Modell-Magie.
Welche Tools, welche Konten, welche Daten dürfen rein? Wo ist KI im Workflow sinnvoll, wo gefährlich? Konkrete Antworten für Ihre Entwickler statt allgemeiner Folien.
Sie nutzen bereits KI im Entwicklungsprozess oder im Produkt? Ich prüfe, wo Risiken stecken, was sich härten lässt und wo Sie unnötig Geschwindigkeit verschenken.
Drei typische Situationen aus Gesprächen mit Geschäftsführern und Tech-Leads. Vermutlich kommt Ihnen mindestens eine davon bekannt vor.
Mit KI entsteht in kurzer Zeit viel Code. Die berechtigte Frage: Wer fängt halluzinierte APIs, plausibel-falsche Stellen und unsaubere Architektur ab, bevor sie in Produktion gehen?
Entwickler arbeiten längst mit KI-Tools. Welche Daten gehen wohin, welche Tools sind freigegeben, wo darf das Modell entscheiden, all das ist offen.
Ein Feature mit KI ist gewollt, aber nicht klar, wie es kontrolliert in die bestehende Software einzubinden ist, ohne dass es zur Blackbox wird.
Ein erfahrener Entwickler im Boot, der KI-Output liest wie eigenen Code. Reviews, Tests und klare Trennung zwischen generiertem und kritischem Code.
Sparring mit Ihrem Team, einfache Richtlinien und konkrete Workflows. Aus Schatten-KI wird kontrollierte Praxis, ohne den Tempogewinn zu verlieren.
Saubere Verträge, JSON-Schemas und definierte Komponenten zwischen Software und KI-Schicht. Das Modell agiert über feste Wege, nicht frei.
Ehrliche Einordnung statt Versprechen. Genau diese Trennung entscheidet, ob KI in Ihrem Projekt Tempo oder Schaden bringt.
Ohne klare Vorgaben halluziniert ein Modell, mischt Verantwortlichkeiten und liefert plausibel Falsches. Es wirkt schnell, aber nicht verlässlich. Genau das ist der Grund, aus dem KI-Projekte oft nach kurzer Euphorie wieder leise eingestellt werden.
Mit Struktur kippt das Bild. Saubere Verträge, definierte Komponenten und feste Review-Punkte machen aus einem unberechenbaren Modell ein verlässliches Werkzeug. Erst dann lässt sich das volle Potenzial kontrolliert ausschöpfen, ohne Kontrollverlust und ohne unvorhersehbare Risiken.
Genau diese Struktur baue ich in Ihrem Projekt auf, damit aus KI nicht nur ein Versprechen wird, sondern messbare Ergebnisse.
Ein Vorgehen, das LLM-Aufrufe in feste Bahnen lenkt. Drei Schritte, mit denen das Modell nicht frei agiert, sondern über definierte Komponenten geführt wird.
Strukturierte Daten, Regeln und Vorgaben gehen als verbindlicher Kontext in jeden Aufruf. Keine freie Interpretation, keine offenen Enden.
Die KI agiert über fest definierte Komponenten und CLI-Befehle, nicht frei im Code. Das Ergebnis ist nachvollziehbar und reproduzierbar.
Jedes Ergebnis wird geprüft und freigegeben. Die KI beschleunigt, die fachliche Verantwortung bleibt da, wo sie hingehört.
KI im Unternehmen heißt nicht automatisch, dass Daten unkontrolliert abfließen. Es gibt mehrere konforme Wege. Welcher passt, hängt von Ihren Daten und Anforderungen ab. Ich helfe bei Auswahl, Bewertung und sauberer Integration.
Open-Source-LLMs auf eigener oder dedizierter Infrastruktur. Daten verlassen das Unternehmen nicht. Volle Kontrolle, höhere Initial-Aufwände, dafür rechtlich und kostenseitig vorhersehbar.
Kommerzielle Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag, klarer Datenresidenz und ohne Training auf Ihren Eingaben. Korrekt konfiguriert eine pragmatische Wahl.
Hosting in Deutschland oder der EU, klare Rechtsräume, oft mit branchenspezifischen Modellen oder Zertifizierungen. Geringere juristische Reibung, gerade bei sensiblen Daten.
Ich rede nicht nur über KI in der Entwicklung, ich baue damit. Eigene Projekte, in denen ich die Grenzen agentischer Workflows kontrolliert auslote, bevor ich solche Ansätze in Kundenprojekte trage.
Ein KI-Agent, der Onlineshops und Websites auf Schwachstellen prüft und einen strukturierten Bericht erstellt. Bewusst als Lab-Projekt gehalten, um die Grenzen agentischer Workflows kontrolliert zu erkunden, bevor ich solche Ansätze in Kundenprojekte trage.
Ein selbst entwickeltes CRM, das meine eigenen Arbeitsprozesse automatisiert. Anfragen, Angebote, Wiedervorlagen und Dokumente laufen kontrolliert durch das System. KI-Aufgaben gehen über einen deutschen Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag und ohne Training auf den Eingaben, über definierte Schnittstellen statt freier Aufrufe.

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Agentische KI ist das Schlagwort der Stunde. Was ich beim Bau eigener Agenten beobachte, ist nüchterner als der Hype.
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Wer im Vibe-Modus an einem Wochenend-Projekt sitzt, lernt schnell. Wer seinen Job darauf aufbaut, wird in zwei Jahren Probleme haben.
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